

Bild vergrößern
Neuwagen auf dem Werksgelände von Volkswagen
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
Volkswagen hat in den ersten Monaten des Jahres erneut weniger Autos verkauft. Weltweit seien von Anfang Januar bis Ende März nur noch 2,05 Millionen Fahrzeuge aller Konzernmarken abgesetzt worden,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor,wie die Wolfsburger mitteilten.
Dabei belasten vor allem schwache Verkaufszahlen in China und den USA die Entwicklung,sie drückten die Gesamtabsatzzahlen deutlich nach unten:
In China,wo Volkswagen mit einem schrumpfenden Markt und lokaler Konkurrenz zu kämpfen hat,wurden in dem Quartal noch 548.700 Fahrzeuge übergeben,fast 15 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
In Nordamerika,wo Europas Autobauer unter den neuen Zöllen von Präsident Donald Trump leiden,sackte die Zahl der Auslieferungen um mehr als 13 Prozent auf noch 205.500 Fahrzeuge ab. In den USA lag das Minus sogar bei 20,5 Prozent.
data-area="text" data-pos="27">
In China betrug das Minus im ersten Quartal 12 Prozent auf 127.109 Autos. Immerhin: Die Zahl der ausgelieferten Elektroautos legte in China um 27,8 Prozent zu – allerdings mit 4094 Fahrzeugen auf niedrigem Niveau.
Trotz schwacher Zahlen: Am Elektroauto führt in Zukunft kein Weg vorbei. Auch wenn in zehn Jahren noch Benziner verkauft werden – es wird sie kaum jemand mehr fahren wollen. Hier lesen Sie die ganze Analyse.
mkh/dpa