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Mathematiker Gerd Faltings
Foto: Fabian Sommer / dpa
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Nach dem Beweis der Mordell-Vermutung habe Faltings zahlreiche weitere mathematische Probleme »wie Perlen auf einer Schnur« gelöst,würdigten die Verantwortlichen des Abel-Preises den deutschen Mathematiker. Mit Faltings’ Produktsatz habe er als weiteres hartnäckiges Rätsel die Mordell-Lang-Vermutung gelöst,was mit zu seinen »großen Leistungen« zu zählen sei. Seit 2023 ist Faltings emeritierter Direktor am Max-Planck-Institut und emeritierter Professor an der Universität Bonn und forscht weiterhin.
Im vergangenen Jahr hatte der japanische Mathematiker Masaki Kashiwara die Auszeichnung erhalten. Der Preis ist mit 7,5 Millionen norwegischen Kronen (etwa 670.000 Euro) dotiert.
sug/afp