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Warnstreik in Köln
Foto: Sascha Thelen / dpa
In mehreren Bundesländern kommt es aufgrund von Warnstreiks an diesem Donnerstag erneut zu Einschränkungen im Nahverkehr. Betroffen sind vor allem Hamburg,Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt,wie die Gewerkschaft Ver.di mitteilte.
Auch in Bayerns Landeshauptstadt München bleiben Busse und Bahnen in den Depots. Dort wird bereits seit Mittwoch gestreikt.
In Nordrhein-Westfalen ist es bereits der zweite Nahverkehrs-Ausstand in dieser Woche.
In der Regel fallen durch die Warnstreiks Busse,U- und Trambahnen in den betroffenen Regionen aus. Die Deutsche Bahn mit ihren Regionalzügen und S-Bahnen ist nicht betroffen. Auch die Regionalzüge anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen werden nicht bestreikt.
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Verschont von Arbeitskämpfen blieb bisher vor allem Niedersachsen. Dort gilt bis Ende März eine Friedenspflicht,während der nicht gestreikt werden darf.
mmq/dpa