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Leopard-2-Hersteller Rüstungskonzern KNDS lässt Kleinanleger beim Börsengang außen vor

Jun 25, 2026 IDOPRESS

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KNDS-Stand auf einer Fachmesse

Foto: Daniel Karmann / dpa

Es ist einer der größten europäischen Börsengänge im Verteidigungssektor der vergangenen Jahre: Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS geht an die Börse. Die Aktien des Herstellers des Kampfpanzers Leopard 2 und der Panzerhaubitze 2000 sollen im Rahmen einer Doppelnotierung in Frankfurt und Paris platziert werden,wie das Unternehmen mitteilt.

Weitere Details,unter anderem der geplante Zeitpunkt der Notierung,sollen mit dem Prospekt zum Börsengang veröffentlicht werden. Es wird jedoch erwartet,dass KNDS noch vor Mitte Juli sein Börsendebüt feiert.

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KNDS entstand 2015 durch die Fusion von Krauss-Maffei Wegmann und dem französischen Unternehmen Nexter. Aktuell befindet sich KNDS im Besitz der deutschen Familie hinter Krauss-Maffei Wegmann und des französischen Staats. Der Konzern beschäftigt gut 11.000 Menschen und erzielte im Geschäftsjahr einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro.

Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Amsterdam,die deutsche Zentrale sitzt in München.

hba/mhs/dpa/Reuters