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Gestrandet vor Poel: Der Wal hat sich am Freitag überraschend heftig bewegt
Foto: Jens Büttner / dpa
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Laut Schätzung des WWF sterben jedes Jahr 300.000 Wale,weil sie sich in Netzen und Leinen verfangen. Umweltorganisationen fordern deshalb etwa,Schleppnetze in Schutzzonen zu verbieten und ein Tempolimit für Schiffe,um den Lärm unter Wasser zu reduzieren und Kollisionen zu vermeiden. Auch der vor Poel gestrandete Wal hat Verletzungen,die von einer Schiffsschraube verursacht worden sein könnten.
Wie die Anwohner von Poel die Rettungsaktion erleben,können Sie hier nachlesen.
koe/dpa