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Helfer in Schutzanzügen vor einem medizinischen Zentrum in der Demokratischen Republik Kongo: Aussicht auf Impfstoffe in »nicht allzu ferner Zukunft«
Foto: Gradel Muyisa Mumbere / REUTERS
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Die WHO teilte am Dienstag mit,dass es in der Demokratischen Republik Kongo 116 Verdachtsfälle der Ebolavariante Bundibugyo und 321 bestätigte Fälle gebe,darunter 41 Todesfälle. In Uganda seien bisher neun bestätigte Fälle und ein damit verbundener Todesfall registriert worden,sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier in Genf. Die Gesundheitsbehörde Africa CDC geht davon aus,dass mittlerweile etwa 1100 Menschen das potenziell tödliche Virus in sich tragen.
Mehr zum Ausmaß des Ebolaausbruchs lesen Sie hier.
mha/Reuters